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Mit kleiner Verspätung jetzt endlich die Sendung vom Dienstag zum Nachhören.

Zu Gast war die Grazer Band “Paraminds“. Die machen tanzbaren Elektro-Rock. Eine Besonderheit der Band: Sie verzichten aufs Schlagzeug. Für den nötigen Rhythmus und die Beats sorgt Beatboxer Ivory Parker. Er ist bereits Staatsmeister im Beatboxen und hat uns gleich mal eine Kostprobe von seinem Können gegeben.

Das alles gibt’s hier zum Nachhören.

Paraminds bei Radio Helsinki

Die Paraminds bei uns im Studio. Agi, Ivory und Julia

Zwar haben die Paraminds ihr ok gegeben, die Musik im Mitschnitt drinnen zu lassen. Aus Platzgründen musste ich sie leider rausschneiden. Keine Angst! Gebeatboxt wird trotzdem.

Neues Jahr, neuer Vorsatz. Ich hab mir für heuer vorgenommen, dem Radio Heckenklescher monatlich einen Blogeintrag zu widmen.

Gesagt getan: Gestern waren die Jazz-Musiker vom Horst Eckhart Trio bei Anja und mir zu Gast.  “Radio Heckenklescher und Jazz?” wird sich mancher fragen. Wer uns kennt, weiß, dass unsere Gäste normalerweise rockigeren Genres zuzuschreiben sind.  Trotzdem war es spannend einmal eine Jazz-Combo bei uns sitzen zu haben und die Unterschiede zwischen ihnen und Popmusikern zu diskutieren.

Das Horst Eckhart Trio im Helsinki Studio

Das Horst Eckhart Trio im Helsinki Studio

Und wem der junge Herr ganz recht bekannt vorkommt: Richtig, das ist der Erwin von den Jerx. Die “Hauptfrau” ist diesmal allerdings daheim geblieben – lieber ein Rendezvous mit der Affäre.

Aus zeitlichen Gründen gibt es den Radio Heckenklescher erst am Wochenende zum Downloaden.

Lorenz die 100.

Nachdem meine werten Kollegen sich schon so ausgiebig zur Causa Lorenz geäußert haben, muss ich mich auch mal zu Wort melden.

Ja, ich war an besagtem Abend auch dabei.

Ich hab gerade den Kurier-Artikel, auf den Jochen verlinkt hat, gelesen und mir ist dabei ein Absatz ins Auge gestochen. Darin rechtfertigt sich Lorenz wie folgt:

“Es wäre erträglicher gewesen, wenn dort einer aufgestanden wäre und mir gleich die Meinung gesagt hätte”, sagt Lorenz über die Debatte. „Im Internet braucht man weder Zivilcourage noch Mut.” Die Jugend solle sich nicht im Web verstecken, sondern Meinung in der „echten“ Öffentlichkeit äußern, erläutert er seine in der Kritik stehenden Aussagen.

Ihm gleich die Meinung gesagt hätte? Ja, was haben die werten Kollegen denn getan? Also Zustimmung seitens des Publikums sieht für mich anders aus.

Aber sobald es brenzlig wird, kommen natürlich die Ausreden. Die Jugend aus dem Sch*** Internet lässt das aber nicht so auf sich sitzen!!


Sarah Palin II

So, nachdem das Video seltsamerweise nicht im Fenster funktioniert ist hier der Link.

Have fun!

Kleiner Nachtrag…

Ich weiß, die Wahl ist geschlagen. Die Demokraten und Barack haben gewonnen… etc.

Aber das hier muss ich euch zeigen:

Es sei dazu gesagt, dass das ganze in The O’Reilly Factor auf FOX lief. Jetzt ist dieser Sender leider nicht nur dafür bekannt, dass er die Simpsons ausstrahlt, sondern auch für seine streng konservative Einstellung. Diese wird am stärksten von Bill O’Reilly präsentiert.
Für alle, die ihn nicht kennen: Für ihn sind pro-liberale, pro-demokratische usw. Argumenten dasselbe, wie für Jörg Haider die (tatsächlichen) Arbeitslosenzahlen in Kärnten – nicht wahr.

Also beim Anschauen bitte beachten wie er den Reporter unterbricht…
Großartige Mimik und dann ein “according to your sources”.

Aber muss man einer Politikerin von solch hohem Rang wirklich Nachhilfe in Erdkunde geben? Die Kontinente lernt man doch bereits in der Volkschule…

Ja, ich war dabei… Na no na :)

FM4 lud gestern Abend zum Überraschungskonzert in die Postgarage. Act des Abends: Kettcar

Da mittlerweile schon jeder zumindest-ab-und-zu-FM4-Hörer von der Existenz dieser gratis Veranstaltungen weiß, war die Schlange vorm Eingang schon eine etwas längere.

Nach gut einer Stunde anstehen, etwas vordrängeln und Bier trinken öffnete die Postgarage endlich ihre Pforten.

Rein kamen die Meisen. Natürlich nicht ohne vorher mit Türsteher-Schmäh konfrontiert zu werden. (“Na, das waren die letzten Bänder.” *fünf Minuten warten* “Hach, aber nur von dem Stapel – hahaha” *auf-die-Schenkel-klopf*)

Um etwa 10 Uhr betraten Kettcar dann endlich die Bühne (Gott sei Dank ohne Vorband).
Und das Konzert? Das glich am ehesten einem Hitfeuerwerk, dass die Hamburger über Graz entfachten. Ein “Kracher” nach dem anderen. Es schien ganz so als wolle man das Debakel vom letzten Grazbesuch wettmachen ( Marcus Wiebusch, seines Zeichens Sänger der Band: “Sagen wirs so: Es (das Orpheum) war nicht ausverkauft.”)

Umso besser besucht war dafür dieser Auftritt. Die Postgarage platzte aus allen Nähten und Kettcar lobten den Gastgeber FM4. Friede, Freude, Eierkuchen. Trotzdem wollen die Hamburger Pop-Poeten nicht nach Österreich ziehen. (“Hier versteht man niemanden”)
Als sich dann noch einige Besucher erdreisteten, mit HSV Schals zum Konzert zu kommen, war die Sache sowieso gegessen. (“Da kann man gleich daheim bleiben.”)
Tja, so ein Faux Pax wär nicht mal mir als fußballtechnische Analphabetin passiert. Denn, dass Kettcar, wie alle Hamburger Hipster, wohl St. Pauli Fans sind, liegt wohl auf der Hand.

Mein Fazit fällt durchwegs positiv aus, wobei ich sagen muss, dass die Playlist eine stark vorhersehbare war. Ok, ok, für mich wars heuer auch schon das dritte Kettcar-Konzert, aber dass am Ende immer “Balu” kommt ist doch wohl klar. Das Lied hat Herr Wiebusch übrigens gestern offiziell als “Weiberlied” deklariert – damit kann ich leben – vor allem, mit der unmittelbar folgenden Erklärung: “Kein Mann will Balu, der Bär sein, Männer sind Wachs in euren Händen”

Zuletzt sei noch angemerkt: Danke, Kettcar! Danke, dass ihr euch dieses Mal auf euren Status als Pop-Poeten besonnen habt und nicht wie die letzten Male die Rockstars raushängen habt lassen.
Ihr seid keine Band für Festivals und Riesenevents, also überlasst die Animationen zum Mitklatschen bitte den Kollegen von den Toten Hosen oder irgendwelchen Bierzeltbands. Egal ob ihr am Southside die “große” Bühne rocken dürft, oder Österreich die Franzosen im Fußball schlägt – Klatschen ist ein No-Go. Ihr seid zu cool dafür!!

Ich grüße die Academy. Danke!

Schön langsam nervt die nicht enden wollende Welle an Wahlwerbung…

Bin mir auch gar nicht sicher, ob das eine offizielle ist, aber sie ist trotzdem einen Klick wert ;)

enjoy…

Nein, ich spreche nicht vom CO² generierenden Treibstoff. Meine Glückwünsche zum 30. Geburtstag gelten dem italienischen Jeanshersteller.

Und was zu diesem Anlass auf die Beine gestellt wird, ist schon beachtlich.

Am 11. Oktober wird in 17 Städten rund um den Globus gefeiert. Von Tokyo über Dubai, München bis New York zieht sich die Diesel-Party.

Dabei treten namhafte Musiker en masse auf. Mit dabei sind M.I.A., Soulwax, The MisShapes, Mark Ronson und viele viele mehr. Die gesammelte Liste aller Acts gibts hier. Wie ihr seht, die Creme de la creme der internationalen DJ und Indierock Szene.

Die verschiedenen Events können übrigens live via Stream mitverfolgt werden.

Dass die Party ziemlich fett werden wird, lässt auch das unten gezeigte Foto vom Pier 3 in Brooklyn erahnen. Dort soll am Samstag die New Yorker Party stattfinden.

Zusätzlich zum weltweiten Partymarathon gibts auch gute Nachrichten für alle Bewohner der restlichen “Weltstädte”. Am Freitag, den 10.10. gibts in allen teilnehmenden Diesel Stores Markenjeans des Geburtstagskindes um lachhafte € 30. Ein Spottpreis, wenn man die regulären Preise bedenkt.

Dass John McCain bereits einige Jahre auf dem Buckel hat, dürfte den meisten von uns nicht entgangen sein.
Besonders aufmerksam werde ich aber immer dann, wenn mich eine sprechende Mehlspeise darauf hinweist.

Hier könnt ihr euch noch mal von einem Jelly Donut erzählen lassen, wie alt der Herr ist.

Besonders hervorgehoben sei der Vergleich mit Obama als “facebook” und McCain als “friendster”… Das sagt schon einiges. Nützt “friendster” heute überhaupt noch wer?

First day of my life…

Naja, ganz so romantisch wie Conor Oberst will ichs nicht formulieren, aber nun ja:

Hier bin ich!!

Wie ihr seht, hab ich es auch endlich geschafft mich in die Riege der Blogger zu gesellen.

Vielleicht noch kurz zum Titel:

Da ich noch keine konkrete Vorstellung habe, womit ich euch in meinem Blog so versorgen werde – und mich was das angeht eigentlich auch nicht so festlegen will – hab ich mir gedacht, ein “Mix” macht die Sache lustiger. Und “Tape”… tja, als Musikfreundin werd ich mich schon zu dem einen oder anderen Eintrag zu diesem Thema hinreißen lassen.

Also, viel Spaß beim Lesen!!